In einem einmaligen Pilotprojekt wollen das Danmarks Center for Vildlaks (DCV), das niedersächsische Landesamt für Ökologie (NLÖ), der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft und Küstenschutz (NLWK) und der Lachsförderverein Niedersachsen 2000 e.V., vertreten durch die AOLG-Mitglieder, herausfinden, ob die Querverbauungen im Bericht der Oker von abwandernden Smolts passierbar sind. Hierzu wurden ca. 7000 Smolts an fünf Punkten von der Rothemühle bis Müden ausgesetzt. Am Ende soll herausgefunden werden, ob und inwieweit die Smolts Wanderhilfen annehmen, bzw. sie durch die Turbinen der Wasserkraftwerke geschädigt werden. |
![]() Aussatzpunkte in der Oker und Kennungen der Smolts |
![]() Unterschiedliche Kennungen der Smolts |
![]() Gert Holdensgaard liefert 7000 Smolts |
![]() Umgehungsgerinne am Okerwehr in Müden |
![]() Wehr Müden mit Fangreuse |
![]() Auslauf des Umgehungsgerinnes und Fluchtrohres in Müden mit Fangkasten |
![]() Das Unterwasser am Müdener Wehr mit Fangnetz |
![]() Lachsbeauftragter Martin Geuke beim Smoltbesatz in Meinersen |
![]() Peter Rathcke und ein Filmteam des NDR |